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Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Schenklengsfeld
Rathausstraße 2
36277 Schenklengsfeld

 

Tel.: 06629 / 92 02 - 0

Fax: 06629 / 92 02 - 17

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Bitte vereinbaren Sie einen Termin und tragen beim Betreten des Rathauses einen

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Nach Terminvereinbarung
unter 06629/9202-22

 

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Nach Terminvereinbarung

unter 06629/9202-11

 

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2. Integrativer Kindergarten "Regenbogenland“

Eisenacher Str. 38
36277 Schenklengsfeld

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 7:30 bis 13:30 Uhr

Kindergarten Regenbogenland

 

Kontakt
Kindergarten Regenbogenland
Eisenacher Straße 38
36277 Schenklengsfeld
Telefon: 06629/7796
E-Mail:
Leitung: Claudia Schade, Stellvertretung: Karina Hock


Leitbild des Kindergartens Regenbogenland
Hilf mir es selbst zu tun. Zeig mir wie es geht. Tu es nicht für mich.
(Zitat von Maria Montessori)

 

Der Kindergarten Regenbogenland ist baulich mit der Kinderkrippe Sonnenschein verbunden und befindet sich in zentraler Lage der Großgemeinde Schenklengsfeld. Er liegt im Wohngebiet der Kerngemeinde in unmittelbarer Nähe der Gesamtschule mit der Gemeinde- und Schulbibliothek, der Großsporthalle mit Bürgerhaus und der Kindertagesstätte Pusteblume.

 

Unser Kindergarten Regenbogenland verfügt über drei Gruppen, die Bären-, Spatzen- und die Katzengruppe. Es stehen insgesamt 75 Halbtagsplätze für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt zur Verfügung. 
Der Kindergarten besteht aus drei Gruppenräumen, einem geräumigen Flur mit Spielecke, einem Turnraum mit Bewegungsbaustelle und Bällebad, einem Kinderrestaurant, einem Projektraum und zwei Waschräumen mit Wickelmöglichkeit. Die kindgerechte Gestaltung der Gruppenräume orientiert sich an den jeweiligen Bedürfnissen der Kinder und den aktuellen Projektthemen in der Gruppe. Spielangebote wechseln und laden immer wieder zu neuen Entdeckungen und vielfältigen ganzheitlichen Lernsituationen ein. Der Turnraum steht dem Kindergarten an drei Tagen in der Woche zur Verfügung.
Auf dem großzügigen Außengelände des Kindergartens finden die Kinder viel Platz zum Bewegen und Spielen. Ein Klettergerüst, eine große Nestschaukel, eine große Sandfläche, ein Gartenhäuschen, ein Tunnel und eine Matschküche laden die Kinder zum Spielen und Experimentieren ein. Zudem bietet eine große Rasenfläche zahlreiche Möglichkeiten für Bewegungsspiele, Projekte und Gruppenaktivitäten. Die Außenflächen bietet den Kindern eine Vielfalt an Möglichkeiten sich auszuprobieren: buddeln, matschen, fahren, schaukeln, kriechen, klettern, fangen, rennen, Natur-, Sinnes– und Bewegungserfahrungen, balancieren, Rollen– und Ballspiele, bauen, werkeln, ...

 

Unser Tagesablauf

07:30 Uhr

Öffnung des Kindergartens

07:30 – 11:30 Uhr

Freispielzeit, Stuhlkreise, Aufenthalt im Freien, Kleingruppenarbeit (Spiel-, Erfahrungs- und Vorschulkinder), Bewegungsangebote, Durchführung geplanter Angebote, Beobachtungsgänge, Projektarbeit

07:30 – 10:00 Uhr

freies Frühstück, Zähneputzen

11: 30 – 12:15 Uhr

Mittagessen

12:00 - 13:00 Uhr

Beginn der Abholzeit, Freispielzeit, Aufenthalt im Freien

13:00 – 13:30 Uhr

Gruppenübergreifender Spätdienst

13:30 Uhr

Ende der Betreuungszeit

 

Unser pädagogischer Ansatz
Im Kindergarten Regenbogenland wird kindzentriert und inklusiv gearbeitet. Die familienergänzende Arbeit der Einrichtung ist im hessischen Bildungs- und Erziehungsplan verankert. Die Kinder sollen zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Persönlichkeiten heranwachsen. Die Ausrichtung der Einrichtung basiert auf einem teiloffenen Konzept, es wird gruppenübergreifend nach dem situationsorientierten Ansatz in drei Stammgruppen gearbeitet. 
Im Alltag haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Spielecken mit wechselndem Spielangebot außerhalb des Gruppenraumes zu nutzen. Beispielsweise stehen die Flurspielfläche, der Turnraum oder das Außengelände zur Verfügung und es besteht die Möglichkeit die anderen Gruppen zu besuchen. In den Gruppenräumen werden den Kindern Rückzugsmöglichkeiten und Themenecken angeboten. In der Regel findet freies Frühstück statt, hat ein Kind Geburtstag frühstücken die Kinder gemeinsam in der Gruppe. Zu bestimmten Anlässen, wie z.B. Geburtstag, Osterfeier, Weihnachtsfeier usw. findet ebenfalls ein gemeinsames Frühstück in der Gruppe statt. Je einmal in der Woche wird durch externe Anbieter Musikschule und Englischunterricht angeboten. Der Kindergarten Regenbogenland arbeitetet mit dem Konzept des „zuckerfreien Vormittages“ und wurde hierfür bereits ausgezeichnet.

 

In unserer Einrichtung liegen die Schwerpunkte auf:

 

Respektvollem, liebevollem Umgang miteinander

Die Erzieherinnen sind Vorbilder, führen Gespräche auf Augenhöhe, unterstützen bei Konfliktlösungen, hören die Meinung der Kinder und lassen sie mitbestimmen. Struktur und Rituale geben den Kindern im Alltag Sicherheit. Die Kinder haben viele Freiräume selbstbestimmt zu handeln, zu spielen und mit anderen Kindern Erfahrungen zu sammeln. Die individuelle Eingewöhnung orientiert sich am Berliner Eingewöhnungsmodell.

Gesundheit im Alltag

Zuckerfreier Vormittag, gesundes freies Frühstück, Medienkompetenz, Sauberkeitserziehung, Zähneputzen, sich ausdrücken (sprachlich, künstlerisch), vielseitige Bewegungsangebote, Wechsel von Anspannung und Entspannung, angeleitete Turnangebote, Freundschaften pflegen, Freude am Lernen.

Achtsamen Umgang mit der Natur

Experimentieren und Naturerfahrungen im Alltag, Spaziergänge, Waldtage, Naturbeobachtungen, Projekte, Hochbeet, Aktionstage z.B. „Sauberhaftes Hessen“, Basteln und Spielen mit Naturmaterialien.

Vielfältigen Lernerfahrungen

Freie Spielzeit, Erfahrungsgruppe (Kleingruppenarbeit der Kinder im vorletzten Kindergartenjahr), Vorschulgruppe (Kinder im letzten Kindergartenjahr), Stuhlkreis, Sinneserfahrungen, musikalische Angebote, Zusammenarbeit mit Grundschule, Rotem Kreuz, Feuerwehr, verschiedenen Vereinen, Musikschule und Anbietern für Englischunterricht, Förderangebote (Sprache, Motorik, Wahrnehmung, Kreativität)

 

Das Kind in seiner jeweiligen Lebenssituation, seinen Bedürfnissen, Interessen und seinem Entwicklungsstand steht immer im Mittelpunkt.
Die Erzieherinnen beobachten und dokumentieren die Entwicklung der Kinder und stehen mit den Eltern durch regelmäßige Gespräche in engem Austausch. In der Portfoliomappe werden die Erlebnisse der Kinder festgehalten. Die Kinder arbeiten und gestalten hier ihre Lern– und Entwicklungsprozesse mit. Die Erzieherinnen arbeiten als Team zusammen, bilden sich stetig weiter und schreiben die Konzeption fort, um die Qualität der Arbeit zu sichern und diese an aktuelle Gegebenheiten anzupassen.
 
Eingewöhnung
Der Übergang von der Familie in den Kindergarten ist ein bedeutender Schritt im Leben eines jeden Kindes, der mit vielen neuen Gefühlen, Eindrücken und Erfahrungen verbunden ist. Um den Kindern eine angenehme Eingewöhnung zu bieten, findet ein intensiver Informationsaustausch zwischen Kindergarten und Eltern statt. Im Vorfeld der Aufnahme können die Eltern die Einrichtung gerne besuchen und sich einen Eindruck verschaffen. In einem Vorgespräch wird die Aufnahme des Kindes gemeinsam besprochen. Die Bezugserzieherin begleitet die Eingewöhnung des Kindes. Die Zeit in der Einrichtung wird am Kind orientiert ausgeweitet, sodass das Kind sich in seinem Tempo mit der Einrichtung vertraut machen kann. Ist die Eingewöhnung abgeschlossen, wird diese Zeit in einem Gespräch reflektiert. Die Dauer der Eingewöhnung richtet sich nach den Bedürfnissen des Kindes, ist immer individuell und kann von Kind zu Kind variieren. 
Eltern sollten einen Zeitraum von ca. drei bis sechs Wochen für die Eingewöhnung einplanen.

 

Übergang Krippe - Kindergarten
Um einen reibungslosen Übergang für die Kinder zu organisieren, findet ein intensiver Informationsaustausch zwischen Krippe und Kindergarten statt. Vier Wochen vor Beendigung der Krippenzeit beginnt der Übergang. Die Bezugsperson intensiviert den Austausch und Kontakt mit dem Kind und dem Krippenteam. Es finden mehrere Besuche der Kindergartenerzieherin in der Kinderkrippe statt. Anschließend besucht das Krippenkind zunächst gemeinsam mit der Krippenerzieherin den Kindergarten. Wenn es sich sicher fühlt bleibt das Kind einige Zeit ohne die Krippenerzieherin im Kindergarten - dieser Zeitraum wird am Kind orientiert ausgeweitet, sodass das Kind an seinem ersten Tag im Kindergarten bereits mit der neuen Einrichtung vertraut ist.
In einem gemeinsamen Elterngespräch mit Krippen – und Kindergartenbezugserzieherin wird der Einrichtungswechsel im Vorfeld besprochen.

 

Übergang Kita - Schule
Um den Kindern den Übergang in die Schule zu erleichtern, arbeitet der Kindergarten eng mit der Grundschule zusammen. Durch die Tandem-Arbeit wird die Zusammenarbeit noch intensiviert. Es werden Hospitationen in Kindergarten und Schule sowie ein gemeinsamer Projekttag durchgeführt. Die Grundschule stellt sich den Kindern mit der Schulrallye, wo Grundschüler den Schulanfängern die Grundschule zeigen, vor. Es finden Kooperationsgespräche zwischen Schule und Kindergarten statt, um den Kindern den Einstieg ins Schulleben zu erleichtern. Die gruppenübergreifende Kleingruppenarbeit beginnt zwei Jahre vor Schulbeginn. Hier können sich die Kinder eines Schuljahrgangs näher kennenlernen und gemeinsam spannende Erfahrungen sammeln. Im letzten Kindergartenjahr bieten wir den Schulanfängern eine Projektgruppe, in der sie gezielt schulvorbereitende Fähigkeiten üben und an interessanten Themen aus ihrem Lebensumfeld arbeiten.


Kosten
>    Die Gebühr für die Halbtagsbetreuung von Kindern beträgt 135,60 €.
>    Für Kinder ab 3 Jahren wird für die Eltern keine Gebühr fällig, da das Land Hessen die Betreuung für über 3 jährige Kinder bezuschusst.
>    Außerdem werden für Getränke in der Einrichtung sowie das Portfolio der Kinder jährlich 40,00 € eingesammelt.
>    Mittagessen der Küchenfeen: 3,50 € pro Portion


Informationen und Anmeldeformulare sowie eine SEPA-Einzugsermächtigung finden Sie unter Unsere Gemeinde > Formulare > Schulen & KiTas.
 
Die aktuellen Satzungen für die Benutzung und die Gebühren der Kindertageseinrichtungen finden Sie unter Unsere Gemeinde > Satzungen.