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Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Schenklengsfeld
Rathausstraße 2
36277 Schenklengsfeld

 

Tel.: 06629 / 92 02 - 0

Fax: 06629 / 92 02 - 17

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3. Integrative Kindertagesstätte "Pusteblume"

Eisenacher Str. 37
36277 Schenklengsfeld

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag
7.00 - 16.30 Uhr
Freitag
7.00 - 14.00 Uhr

Kindertagesstätte Pusteblume

 

Kontakt
Kindertagesstätte Pusteblume
Anschrift: Eisenacher Straße 37, 36277 Schenklengsfeld
Telefon: 06629/80038
E-Mail:
Leitung: Ina Vurus, Stellvertretung: Lisa Deis
Träger: Gemeindevorstand der Gemeinde Schenklengsfeld
Ansprechpartnerin: Frau Andrikoglou - Telefon: 06629/9202-23

 

Leitbild der Kindertagesstätte Pusteblume
Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, sondern immer nur mit sich selbst. 
(Zitat von Johann Heinrich Pestalozzi)

 

Die Kindertagesstätte Pusteblume befindet sich in zentraler Lage der Großgemeinde Schenklengsfeld. Sie liegt im Wohngebiet der Kerngemeinde in unmittelbarer Nähe der Gesamtschule mit der Gemeinde- und Schulbibliothek, der Großsporthalle mit Bürgerhaus und der Kinderkrippe Sonnenschein und des Kindergartens Regenbogenland.

 

Unsere Kindertagesstätte Pusteblume verfügt über drei Gruppen, die Igel-, Hasen- und die Käfergruppe. Es stehen insgesamt 75 Ganztagsplätze für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt zur Verfügung. Jede Gruppe nutzt einen großen Gruppenraum mit eigenem Waschraum. In jeder Gruppe ist eine Spielebene vorhanden, welche nach den Bedürfnissen der Kinder mit unterschiedlichen Spielmaterialien bestückt wird. Die Kinder werden mittels Kinderkonferenzen an der Gruppengestaltung beteiligt. 
Außerdem verfügt die Einrichtung über Funktionsräume und eine Bewegungs- und Spielfläche im Flur, die nach den Bedürfnissen und Interessen der Kinder mit ihnen gestaltet wird.
Im großen Turnraum warten eine große Kletterwand und viele Möglichkeiten für Bewegungsangebote auf die Kinder. Jeden Vormittag dürfen die Kinder ab 3 Jahren mit ca. 3 Kindern pro Gruppe die Bewegungsbaustelle in der Turnhalle nutzen. Am Mittag findet für die Kinder unter 3 Jahren und ältere Kinder nach Absprache mit den Eltern, die Schlummerstunde im Turnraum statt. Das bedeutet, dass den Kindern bis drei Jahre die Möglichkeit gegeben wird, sich von dem anstrengenden und ereignisreichen Tag zu erholen und zur Ruhe zu kommen. Kinder zwischen 3 und 4 Jahren haben oft ein unterschiedliches Schlafbedürfnis. In diesem Fall wird mit den Eltern in den Austausch gegangen, um gemeinsam das individuelle und persönliche Schlafbedürfnis des Kindes zu besprechen. Die Schlummerstunde beginnt nach dem Mittagessen um ca. 12.15 Uhr. Die Kinder ruhen sich gemeinsam bis ca. 13.30 Uhr in der Turnhalle aus, wobei sie von einer Erzieherin begleitet werden. Den Fachkräften ist es wichtig, dass nach einer gemeinsam gehörten oder gelesenen Geschichte die Kinder zur Ruhe kommen. Kinder, die während dieser Zeit einschlafen, werden um ca. 14.00 Uhr mit leiser Musik geweckt. Das Schlafen bzw. Ausruhen dient den Kindern dazu, dass sowohl Körper als auch Geist die Möglichkeit bekommen, Erlebtes zu verarbeiten und neue Energie für Kommendes zu tanken.
Die älteren Kinder (5-6 Jahre) nehmen in dieser Zeit an der Traumstunde teil. Dort werden verschiedene Angebote durchgeführt, wie z.B. Entspannungsübungen, basteln, Hörspiele anhören, Kreisspiele, malen, Geschichten lesen, Entspannungsmassagen, Ausflüge oder Aufenthalte im Freien.
Auf dem großzügigen Außengelände der Kita finden die Kinder viel Platz zum Bewegen und Spielen. Eine Rutsche, eine große Nestschaukel, zwei große Sandflächen, eine Wippe, ein Spielturm, ein Kletterturm mit Hängebrücke und eine Matschküche laden die Kinder zum Spielen und Experimentieren ein.

 

Unser Tagesablauf
 

07:00 Uhr

Öffnung aller drei Gruppen der Kindertagesstätte

07:00 – 10:00 Uhr

Zeit für freies Frühstück in der Cafeteria, Zähneputzen

07:00 – 11:30 Uhr

Freispielzeit, Stuhlkreise, Aufenthalt im Freien, Bewegungsangebote, Durchführung geplanter Angebote, Beobachtungsgänge, Schulanfängerprojekte, Ausflüge

11: 30 – 12:15 Uhr

Mittagessen im Gruppenraum

11:30 - 13:00 Uhr

Abholgruppe im Spielflur, für die Kinder, die nicht mit essen und abgeholt werden

12:15 - 13.30 Uhr

Schlummerstunde für die Jüngeren in der Turnhalle

Traumstunde für die Älteren in den Gruppenräumen

13:30 - 14:30 Uhr

Freispielzeit, Aufenthalt im Freien, Bewegungsangebote, Durchführung geplanter Angebote

14:30 - 15:00 Uhr

Snackzeit

15:00 – 16:00 Uhr

Freispielzeit, Aufenthalt im Freien, Bewegungsangebote, Durchführung geplanter Angebote

16:00 – 16:30 Uhr

Gruppenübergreifender Spätdienst

16.30 Uhr

Ende der Betreuungszeit

 

Unser pädagogischer Ansatz
In der Kindertagesstätte Pusteblume wird gruppenübergreifend nach dem situationsorientierten Ansatz mit drei Stammgruppen gearbeitet. Die Konzeption der Einrichtung ist auf den hessischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) abgestimmt. Die Kinder sind den jeweiligen Gruppen zugeordnet und nehmen dort den Kontakt zu ihrer jeweiligen Bezugserzieherin auf. In den Gruppen finden intern unterschiedliche Aktivitäten statt. Diese orientieren sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und ihrer Lebenswelt.
Im Alltag haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Funktionsecken außerhalb des Gruppenraumes zu nutzen. Beispielsweise steht die Flurspielfläche, welche immer wieder mit unterschiedlichem Spielmaterial bestückt wird und den Kindern neue Impulse gibt, die Turnhalle oder das Außengelände zur Verfügung und es besteht die Möglichkeit die anderen Gruppen zu besuchen. Rückzugsmöglichkeiten finden die Kinder in ihren Gruppen. Dort können sie die Kuschelecke nutzen, sich auf die zweite Spielebene zurückziehen oder sich auf dem Schoss der Erzieherin trösten lassen, wenn sie möchten. Das freie Frühstück findet i.d.R. in der Cafeteria statt, hat ein Kind Geburtstag frühstücken die Kinder gemeinsam in der Gruppe. Einmal in der Woche wird durch externe Anbieter Musikschule und Englischunterricht angeboten.

 

In unserer Einrichtung liegen die Schwerpunkte auf:
>    Integrationsarbeit (Begleitung und Unterstützung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern)
>    Erziehung zur Selbstständigkeit (sie stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder und ist eine wichtige Voraussetzung für den Schuleintritt).

 

Folgende Bildungsbereiche sind in unserer Konzeption verankert: 
>    Sozial-emotionale Kompetenzen fördern
>    Sprachförderung
>    Bewegung und Sport 
>    Gesundheit
>    Kreative, fantasievolle und künstlerische Kinder

 

Sie dienen als Grundlagen um Fähigkeiten, Fertigkeiten, Haltungen und die Persönlichkeit zu fördern. All diese Basiskompetenzen erleichtern das Zusammenleben in der Gemeinschaft mit anderen und sind Eigenschaften, die zur Lebensbewältigung des Kindes und zu einem lebenslangen Lernen befähigen. Wir wollen in Anlehnung an den hessischen Bildungs- und Erziehungsplan (HBEP) diese Persönlichkeitsaspekte der Kinder fördern. Vieles von dem, was Kinder in unserer Kindertagesstätte lernen, tragen sie nicht vorzeigbar in der Hand mit nach Hause. Trotzdem erfahren und lernen sie hier eine Menge. Diese Lernerfolge springen vielleicht nicht gleich ins Auge, unterstützen Kinder aber umso wirkungsvoller in ihrer Entwicklung. Der regelmäßige Besuch in der Einrichtung stärkt die Sicherheit und die Geborgenheit der Kinder. Das Kennenlernen, das Spielen und das Knüpfen von Freundschaften bilden den eigenen Charakter, Sozialkompetenzen und die Sprache.

 

Du bist mir wichtig

In den altersgemischten Gruppen erlernen die Kinder mal groß, mal klein, mal stark, mal helfend, mal Hilfe suchend zu sein. Solche eigenen Erfahrungen sind die Grundlage für gegenseitiges Verständnis und verantwortliches Handeln.

Ich habe Interesse, das möchte ich wissen

Die Triebfeder zum Lernen ist die Neugier - und neugierig sind alle Kinder. Dies ist im Kindergarten erwünscht und wird auch unterstützt. Kinderfragen werden aufgegriffen. Zusammen macht man sich auf die Suche nach Antworten. Wo Kinder in ihren Interessen ernst genommen werden entwickeln sie Freude am Lernen und Entdecken.

Ich begreife

Kinder lernen ganzheitlich. Sie wollen Dinge nicht nur anschauen oder darüber reden.

Sie wollen sie anfassen, daran riechen, schmecken, befühlen und damit experimentieren.

Das ist in der Kindertagesstätte erwünscht und wird gefördert. Sinneswahrnehmungen sind die Grundlage für ein differenziertes Vorstellungs- und Denkvermögen. Deshalb haben Kinder zwar häufig schmutzige Hosen und klebrige Hände, aber nur so machen sie all die Erfahrungen, die sie später einmal in die Lage versetzen, in der Schule mit zu denken und Zusammenhänge gedanklich nachvollziehen zu können.

Ich traue mich

Mit dem Messer schneiden, sägen, klettern… Kinder wollen die Dinge „echt“ tun und nicht nur im Spiel. In der Kindertagesstätte dürfen Kinder kochen, backen, werken, basteln, eigene Ideen verwirklichen usw. Zutrauen motiviert die Kinder sich auf neue Dinge einzulassen.

Das mache ich gerne

Kindergartenalltag orientiert sich am Bedürfnis der Kinder. Besondere Bedeutung bekommt dabei das Spiel. Spielen macht Spaß und was Spaß macht, das machen Kinder mit ganzem Herzen. Zeit zum Spielen ist die Zeit, in der Kinder einer Sache mit Konzentration nachgehen und dabei Ausdauer und Durchhaltevermögen entwickeln.

Ich gehöre dazu

Mit anderen Kindern zusammen sein heißt vor allem mit anderen spielen. Gemeinsames Spielinteresse verbindet. Im Spiel planen Kinder miteinander, setzen sich auseinander, lernen sich zu behaupten, finden Kompromisse, schließen Freundschaften.

Ich habe etwas zu sagen

Einen Streit miteinander klären, erzählen was man erlebt hat, zusammen einen Ausflug planen und nach der eigenen Meinung gefragt werden, sagen können was man möchte und was man nicht möchte. Das macht stark. Wer lernt sich sprachlich auszudrücken, kann sich mit anderen verständigen und wird nicht überhört oder übergangen.

Ich habe eine Aufgabe

In der Kindertagesstätte übernehmen Kinder Aufgaben in der Gemeinschaft. Den Tisch zu decken, nach dem Spiel zusammen aufzuräumen, dem anderen beim Anziehen zu helfen, sich um ein neues Kind zu kümmern. In vielen kleinen Handlungen lernen Kinder, Verantwortung für einander und für eine gemeinsame Sache zu übernehmen.

Du bist mir vertraut

In der Einrichtung treffen Kinder aus verschiedenen Elternhäusern, mit unterschiedlichen familiären Situationen zusammen. Was sich gesellschaftlich noch schwierig gestaltet, wird hier „im Kleinen“ oft schon selbstverständlich voneinander erfahren und miteinander erlebt.

 

Eingewöhnung
Der Übergang von der Familie in die Kindertagesstätte ist ein bedeutender Schritt im Leben eines jeden Kindes, der mit vielen neuen Gefühlen, Eindrücken und Erfahrungen verbunden ist. Um den Kindern eine angenehme Eingewöhnung zu bieten, findet ein intensiver Informationsaustausch zwischen Kita und Eltern statt. Im Vorfeld der Aufnahme können die Eltern die Einrichtung gerne besuchen kommen und sich einen Eindruck verschaffen. In einem Vorgespräch wird die Aufnahme des Kindes gemeinsam besprochen. Eine festgelegte Bezugserzieherin begleitet die Eingewöhnung des Kindes. Die Zeit in der Einrichtung wird am Kind orientiert ausgeweitet, sodass das Kind sich in seinem Tempo mit der Einrichtung vertraut machen kann. Ist die Eingewöhnung abgeschlossen, wird diese Zeit in einem Gespräch reflektiert. Die Dauer der Eingewöhnung richtet sich nach den Bedürfnissen und dem Verhalten des Kindes, ist immer individuell und kann von Kind zu Kind variieren. 
Eltern sollten einen Zeitraum von ca. drei bis sechs Wochen für die Eingewöhnung einplanen.

 

Übergang Krippe - Kita
Um einen reibungslosen Übergang für die Kinder zu organisieren, findet ein intensiver Informationsaustausch zwischen Krippe und Kita statt. Vier Wochen vor Beendigung der Krippenzeit beginnt der Übergang. Eine festgelegte Bezugsperson intensiviert den Austausch und Kontakt mit dem Kind und dem Krippenteam. Es finden mehrere Besuche der Kitaerzieherin in der Kinderkrippe statt. Anschließend besucht das Krippenkind zunächst gemeinsam mit der Krippenerzieherin die Kita. Wenn es sich sicher fühlt bleibt das Kind einige Zeit ohne die Krippenerzieherin in der Kita - dieser Zeitraum wird am Kind orientiert ausgeweitet, sodass das Kind an seinem ersten Tag in der Kita bereits mit der neuen Einrichtung vertraut ist und ihm der Übergang leichter fällt.
In einem gemeinsamen Elterngespräch mit Krippen – und Kitabezugserzieherin wird der Einrichtungswechsel im Vorfeld besprochen.

 

Übergang Kita - Schule
Um den Kindern den Übergang in die Schule zu erleichtern, arbeitet die Kita eng mit der Grundschule zusammen. Durch die Tandem-Arbeit wird die Zusammenarbeit noch intensiviert. So gestalten wir mit der Grundschule einen Projekttag im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsplanes. An diesem Projekttag (BEP-Tag) nehmen alle Kindertageseinrichtungen des Ortes, die Vorklasse und die ersten Klassen der Grundschule teil. Es werden Hospitationen in Kita und Schule angeboten und gemeinsame Projekttage, wie die Schulrallye, wo Grundschüler den Schulanfängern die Grundschule zeigen, geplant. Die Grundschule wird außerdem bei Elternabenden vorgestellt. Es finden Kooperationsgespräche zwischen Schule und Kita statt, um den Kindern den bestmöglichen Einstieg ins Schulleben zu erleichtern. Im letzten Kindergartenjahr gruppieren sich die Schulanfänger zu einer Projektgruppe, den „Schulanfänger-Detektiven“. Neben festgelegten Projekten entdecken und erforschen sie gemeinsam mit einer Erzieherin dort spannende Themen, die sie interessieren und beschäftigen. Highlight ist die jährliche Abschlussfeier der Schulanfänger-Detektive.


Kosten
>    Die Gebühr für die Ganztagsbetreuung von Kindern beträgt 202,00 €.
>    Für Kinder ab 3 Jahren wird für die Eltern lediglich eine Gebühr von 66,40 € fällig, da das Land Hessen Betreuung für über 3 jährige Kinder bezuschusst.
>    Außerdem werden für Getränke in der Einrichtung sowie das Portfolio der Kinder jährlich 28,00 € eingesammelt.
>    Mittagessen der Küchenfeen: 3,50 € pro Portion

 

Informationen und Anmeldeformulare sowie eine SEPA-Einzugsermächtigung finden Sie unter Unsere Gemeinde > Formulare > Schulen & KiTas.
 
Die aktuellen Satzungen für die Benutzung und die Gebühren der Kindertageseinrichtungen finden Sie unter Unsere Gemeinde > Satzungen.